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<title>Stangerbad</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Stangerbad</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Stangerbad</b> (auch <b>hydroelektrisches Vollbad</b> bzw. <b>hydroelektrisches Dreiviertelbad</b>) gehört zu den <a href="Elektrotherapie" title="Elektrotherapie">Elektrotherapien</a>, genauer gesagt zu den <b>hydroelektrischen Bädern</b>, und wird meistens von <a href="Masseur_und_medizinischer_Bademeister" title="Masseur und medizinischer Bademeister">medizinischen Bademeistern</a> oder <a href="Physiotherapeut" title="Physiotherapeut">Physiotherapeuten</a>, seltener von Ärzten angewandt. Der Patient sitzt in einer mit Wasser gefüllten Badewanne und wird von konstantem <a href="Gleichstrom" title="Gleichstrom">Gleichstrom</a> (<a href="Galvanismus" title="Galvanismus">Galvanismus</a>) durchflutet. Es handelt sich um eine Kombination aus einer <a href="Elektrophysiologie" title="Elektrophysiologie">elektrophysiologischen</a> Anwendung mit einem Wärmereiz. Das Stangerbad ist in den <a href="Heilmittel-Richtlinien" title="Heilmittel-Richtlinien">Heilmittelkatalog</a> der <a href="Gesetzliche_Krankenversicherung" title="Gesetzliche Krankenversicherung">gesetzlichen Krankenversicherung</a> aufgenommen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Begriff <i>Stangerbad</i> ist seit dem 4. Mai 1951 als <a href="Wortmarke" title="Wortmarke">Wortmarke</a> geschützt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Die ersten Erwähnungen von medizinischen Versuchen mit <a href="Elektrizit%C3%A4t" title="Elektrizität">Elektrizität</a> und Wasser stammen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Albert Eulenberg brachte 1883 das Buch <i>Die hydroelektrischen Bäder</i> heraus, in dem er seine wissenschaftlichen Untersuchungen darstellte.<sup id="cite_ref-Steuernagel_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Steuernagel-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der <a href="Gerben" title="Gerben">Gerbermeister</a> Heinrich Stanger (* 1854)<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> kam während seines Studiums der Gerberei und <a href="Elektrotechnik" title="Elektrotechnik">Elektrotechnik</a> auf die Idee, das Gerbeverfahren mit Hilfe von Strom zu verbessern. Seine Versuche waren erfolgreich, woraufhin er in <a href="Ulm" title="Ulm">Ulm</a> eine elektrische Gerberei einrichtete. Sein Vater, der Gerbermeister Johann Stanger († 1909)<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> litt zu dieser Zeit an <a href="Gicht" title="Gicht">Gicht</a>. Durch die Arbeit in den neuen Gerbgruben stellte sich eine Besserung an den Händen und Ellenbogen ein. Heinrich Stanger startete daraufhin Versuche mit anderen Gicht- und <a href="Rheuma" title="Rheuma">Rheumatismuskranken</a>, bei denen sich ebenfalls erkennbare Erfolge einstellten. Seiner Theorie nach waren die im Wasser gelösten <a href="Gerbstoff" class="mw-redirect" title="Gerbstoff">Gerbstoffe</a> der Grund für die Linderung der Beschwerden und der Strom das Transportmittel in den Körper. Heinrich Stanger nannte das gemeinsam mit dem Arzt Emil Hartmann (1862–1914) entwickelte Bad <i>Stangerbad</i> und richtete jeweils eines in Ulm, wo Hartmann 1899 das „Sanatorium Ulm“ gründete,<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und in <a href="Nagold" title="Nagold">Nagold</a> ein. Die Wannen, die aus elektrisch <a href="Nichtleiter" title="Nichtleiter">isolierendem Material</a> bestehen müssen, ließ er aus Holz bauen. Andere Wannen jener Zeit wurden aus <a href="Fayence" title="Fayence">Fayence</a> (Ton)<sup id="cite_ref-Gillert_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gillert-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> hergestellt. Moderne Wannen bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anwendung">Anwendung</h2></div>
<p>In den Badewannen für das Stangerbad, die meist auch mit einer <a href="Unterwasserdruckstrahlmassage" title="Unterwasserdruckstrahlmassage">Unterwasserdruckstrahlmassage</a> ausgestattet sind, befinden sich am Fußende und an den Seiten Metallplatten. Zusätzliche Metallplatten können am Boden und am Kopfende der Wanne angebracht sein, diese müssen aber aus Sicherheitsgründen mit gelöcherten Kunststoffüberzügen versehen sein. Diese Platten dienen als <a href="Anode" title="Anode">Anode</a> (Pluspol) und <a href="Kathode" title="Kathode">Kathode</a> (Minuspol) und von ihrer Lage hängt die selektive Wirkung auf den Körper ab. Der Strom führt aufgrund von Ionenwanderungen und der Neutralisierung der jeweiligen Ionen an den Elektroden in Kathodennähe zu einer anderen Wirkung als in Anodennähe. Welche Platten welchen Pol repräsentieren, ist bei heutigen Wannen frei wählbar. Dies ist notwendig, da der Patient sich während der Behandlung immer in der gleichen Position, auf dem Rücken liegend mit leicht erhöhtem Oberkörper, befindet. Könnte die Polarität nicht geändert werden, wäre es z.&nbsp;B. nicht möglich, bei einem Patienten die Stromrichtung zu ändern. Manche Ausführungen der Wannen bieten die Möglichkeit, einen Pol an eine <a href="B%C3%BCrstenmassage" title="Bürstenmassage">Bürste</a> zu schalten, der dann gezielt über die zu behandelnde Stelle des Körpers geführt werden kann.
</p><p>Die Wassertemperatur ist ganz von der Verträglichkeit beim Patienten und dessen Erkrankung abhängig. Bei Schmerzen und <a href="Muskelhartspann" class="mw-redirect" title="Muskelhartspann">Muskelhypertonus</a> wird die Wassertemperatur bei 34&nbsp;°C und darüber, bei <a href="Muskelhypotonie" title="Muskelhypotonie">Muskelhypotonie</a> und <a href="Parese" title="Parese">Paresen</a> darunter liegen. Die Stromstärke wird dem Empfinden des Patienten angepasst. Der Strom sollte auf der Haut kribbeln, aber keine Schmerzen oder Unwohlsein auslösen. Für gewöhnlich kommen Stromstärken von 200–600 <a href="Ampere" title="Ampere">mA</a> zum Einsatz.
</p><p>Oft werden dem Wasser salz- oder gerbstoffhaltige Zusätze beigemischt, die die Leitfähigkeit des Wassers verbessern, was zu der Annahme geführt hat, dass dies der Grund für die Zusätze ist. <i>Gillert</i> und <i>Rulffs</i>, die Autoren eines Lehrbuches,<sup id="cite_ref-Gillert_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-Gillert-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> widersprechen dieser Annahme, da eine Verbesserung der Leitfähigkeit eine weitere Minderung des sowieso schon geringen Stromanteils (nur ca. ein Drittel<sup id="cite_ref-Gillert_7-2" class="reference"><a href="#cite_note-Gillert-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Steuernagel_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Steuernagel-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>), der durch den Körper fließt, bedeuten würde und damit dem Therapieziel eher im Wege stünde. Sie gehen vielmehr davon aus, dass die Zusätze eine Hautreizung verursachen, die den Hautwiderstand reduziert und somit die Haut durchlässiger für den Strom macht.
</p><p>Die Stromquellen für Stangerbäder müssen besonders sicher sein. In Deutschland regelt das <a href="Medizinproduktegesetz" title="Medizinproduktegesetz">Medizinproduktegesetz</a> (MPG), ob ein Erzeugnis auf den Markt gebracht werden darf. Eine <a href="CE-Kennzeichnung" title="CE-Kennzeichnung">CE-Kennzeichnung</a> und somit die Einhaltung der einschlägigen Normen ist wie bei anderen Produkten Pflicht. Der Betreiber des Stangerbades muss gemäß der <a href="Medizinprodukte-Betreiberverordnung" title="Medizinprodukte-Betreiberverordnung">Medizinprodukte-Betreiberverordnung</a> sicherheits- und messtechnische Prüfungen vornehmen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wirkung">Wirkung</h3></div>
<p>Mit Hilfe von <a href="W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit" title="Wärmeleitfähigkeit">Wärmeleitzahlmessungen</a> konnte nachgewiesen werden, dass sich bei einer Durchflutung mit Gleichstrom die Durchblutung in der Haut um 500&nbsp;%, in tiefer gelegenen Muskeln noch bis zu 300&nbsp;% erhöht.<sup id="cite_ref-Gillert_7-3" class="reference"><a href="#cite_note-Gillert-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die oberflächliche <a href="Durchblutung" title="Durchblutung">Durchblutungssteigerung</a> wird zusätzlich durch den Wärmereiz des Badewassers begünstigt. Durch die gesteigerte Durchblutung wird der <a href="Stoffwechsel" title="Stoffwechsel">Stoffwechsel</a> der Zellen (<a href="Trophik" title="Trophik">Trophik</a>) verbessert.<sup id="cite_ref-Kolster_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kolster-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die beruhigende Wirkung der Anode auf die Erregbarkeit der <a href="Nerv" title="Nerv">Nerven</a> führt zu einer Schmerzdämpfung und <a href="Muskeltonus" class="mw-redirect" title="Muskeltonus">Muskeltonus</a>senkung. Die Kathode bewirkt durch ihre Steigerung der Erregbarkeit der Nerven eine Erhöhung des Muskeltonus und erreicht, bezogen auf die Wirkung der Anode, eine stärkere Mehrdurchblutung des Gewebes. Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass das Stangerbad eine tonusregulierende, schmerzdämpfende und durchblutungsfördernde Wirkung hat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Indikation">Indikation</h3></div>
<p>Da mit dem Stangerbad der Tonus der Muskulatur in beide Richtungen verändert werden kann, lässt sich die Therapie sowohl bei Muskelhypertonus oder -hypotonus, <a href="Spastik" title="Spastik">Spastiken</a> und Paresen einsetzen. Die Steigerung der Durchblutung hat positive Auswirkungen auf <a href="Peripher#Verwendung_in_der_Medizin" class="mw-redirect" title="Peripher">peripher</a>-<a href="Arterie" title="Arterie">arterielle</a> <a href="Durchblutungsst%C3%B6rung" title="Durchblutungsstörung">Durchblutungsstörungen</a>. Weitere gute Ergebnisse zeigt die Behandlung bei <a href="Rheuma" title="Rheuma">Rheuma</a>, <a href="Nervus_ischiadicus#Ischias" class="mw-redirect" title="Nervus ischiadicus">Ischiasbeschwerden</a> und bei <a href="Spondylitis_ankylosans" title="Spondylitis ankylosans">Morbus Bechterew</a> und <a href="Spondylarthrose" title="Spondylarthrose">Spondylarthrosen</a>. Das Stangerbad kann auch bei <a href="Adnexitis" title="Adnexitis">Adnexitis</a> (Entzündungen von <a href="Eierstock" title="Eierstock">Eierstock</a> und <a href="Eileiter" title="Eileiter">Eileiter</a>) sowie bei <a href="Menstruationsbeschwerden" title="Menstruationsbeschwerden">Menstruationsbeschwerden</a> und Ausbleiben der Menstruation (<a href="Amenorrhoe" title="Amenorrhoe">Amenorrhoe</a>) angewendet werden.
</p><p>Das Stangerbad ermöglicht die Durchführung einer <a href="Iontophorese" title="Iontophorese">Iontophorese</a>, eines medizinischen Verfahrens, bei dem der Körper Arzneistoffe über die Haut <a href="Resorption" title="Resorption">resorbiert</a>. Das Arzneimittel muss hierfür in <a href="Ion" title="Ion">ionisierter</a> Form vorliegen und wird dem Badewasser beigemischt. Durch den elektrischen Strom können die Arzneistoffe die Haut durchdringen und werden vom Körper aufgenommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kontraindikation">Kontraindikation</h3></div>
<p>Der <a href="Hydrostatischer_Druck" title="Hydrostatischer Druck">hydrostatische Druck</a>, die Wärme des Wassers und der elektrische Strom sind Risikofaktoren bei Patienten mit akuten Herzerkrankungen, <a href="Herzinsuffizienz" title="Herzinsuffizienz">Herzinsuffizienz</a> und <a href="Herzschrittmacher" title="Herzschrittmacher">Herzschrittmachern</a>. Hier ist von einer Therapie mit dem Stangerbad auf jeden Fall abzuraten. Auch Patienten mit Metall im Körper (z.&nbsp;B. Splitter oder nach einer <a href="Osteosynthese" title="Osteosynthese">Osteosynthese</a>) und Hauterkrankungen sollten nicht behandelt werden. Des Weiteren sind <a href="Fieber" title="Fieber">Fieber</a> und ein geschädigtes <a href="Lymphsystem" class="mw-redirect" title="Lymphsystem">Lymphsystem</a> <a href="Kontraindikation" title="Kontraindikation">Kontraindikationen</a> für das Stangerbad.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirtschaftlichkeit">Wirtschaftlichkeit</h2></div>
<p>Das Stangerbad ist aufgrund seiner Anschaffungs- und Unterhaltskosten eine vergleichsweise teure Therapie. Daher sind Stangerbäder nur selten in kleinen Therapiezentren oder privaten Massagepraxen zu finden. In den großen Kurzentren und den Universitätskliniken zieht man inzwischen das günstigere Vierzellenbad dem Vollbad vor. Die Universität Heidelberg verfügte z.&nbsp;B. im Jahr 1999 über insgesamt 3 Anlagen für Stangerbäder, inzwischen nur noch über eine. Das Klinikum der Universität Wien behandelt seit einigen Jahren nur noch im Vierzellenbad.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beim Vierzellenbad sind nur die Extremitäten in je ein Becken getaucht, das ein bis zwei Elektroden enthält. Damit können sowohl Ströme durch den Körper als auch quer zu den Extremitäten erzeugt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Otto Steuernagel: <i>Skripten zur Elektrotherapie Band II. Praxis in Frage und Antwort. Niederfrequenz – Mittelfrequenz – Interferenz.</i> Boppard, ISBN 3-9800445-2-1.</li>
<li>Otto Gillert, Werner Rulffs: <i>Hydrotherapie und Balneotherapie. Theorie und Praxis.</i> Pflaum, München 1990, ISBN 3-7905-0586-2.</li>
<li>Alfred Pfleiderer: <i>Das Stangerbad nach Wesen, Wirkung und Anwendung.</i> Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1932.</li>
<li>Bernard Kolster, Gisela Ebelt-Paprotny: <i>Leitfaden Physiotherapie. Befund, Techniken, Behandlung, Rehabilitation.</i> Urban &amp; Fischer Verlag, 1996, ISBN 3-437-45160-X.</li>
<li><i>Pschyrembel Naturheilkunde und alternative Heilverfahren.</i> 3. Auflage. De Gruyter, Berlin / New York 2006, ISBN 3-11-018524-5.</li>
<li>W. Bechtoldt: <i>Experiences with the Stangerbad treatment of orthopedic disorders.</i> In: <i>Archiv für physikalische Therapie.</i> Band 17, 1965, S. 69–73. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/5294846?dopt=Abstract">PMID 5294846</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20041015101106/http://www.sanum-koeln.de/aktuell/gleichstrom.pdf">Ausarbeitung zur Verwendung von Gleichstrom und Galvanisation in der Therapie</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. Oktober 2004 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF; 88 kB).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070928011018/http://www.aok-gesundheitspartner.de/inc_ges/download/dl.php/bundesverband/heilberufe/imperia/md/content/gesundheitspartner/bund/heilberufe/heilmittelrichtlinien/heilmittel_katalog_020405.pdf">Heilmittelkatalog der Gesetzlichen Krankenkassen</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 28. September 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) in Kraft getreten am 2. April 2005 (PDF; 400 kB) (siehe unter <i>Hydroelektrische Bäder</i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/606993/DE">Auszug aus dem Markenregister</a> des Deutschen Patent- und Markenamtes</span>
</li>
<li id="cite_note-Steuernagel-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Steuernagel_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Steuernagel_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Steuernagel: <i>Skripten zur Elektrotherapie Band II</i>, siehe Literatur, Seite 22&nbsp;ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Köster: <i>Eigennamen im deutschen Wortschatz: Ein Lexikon.</i> De Gruyter, Berlin 2003, ISBN 978-3-11-017702-2, S. 168 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=gNhObYv-GgQC&amp;pg=PA168&amp;q=Stangerbad#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <a href="Andreas_Mettenleiter" title="Andreas Mettenleiter">Andreas Mettenleiter</a>: <i>Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.</i> Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 636 und 842.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Andreas_Mettenleiter" title="Andreas Mettenleiter">Andreas Mettenleiter</a>: <i>Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte. Nachträge und Ergänzungen II (A–H).</i> In: <i>Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.</i> Band 21, 2002, S. 490–518, hier: S. 512 (zu <i>Hartmann, Emil</i>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Gillert-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Gillert_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gillert_7-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gillert_7-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gillert_7-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Gillert, Rulffs: <i>Hydrotherapie und Balneotherapie</i>, siehe Literatur, Seite 183&nbsp;ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-Kolster-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Kolster_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Kolster, Ebelt-Paprotny: <i>Leitfaden Physiotherapie</i>, siehe Literatur, Seite 223</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Stand 2006, Information von der Verwaltung des jeweiligen Klinikums</span>
</li>
</ol>
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Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient weder der Selbstdiagnose noch wird dadurch eine Diagnose durch einen Arzt ersetzt. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!</div>
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